Fernsehen & Video: Wie messen wir?

Das Verhalten, wie Zuschauer Bewegtbild nutzen, ändert sich rasant. Wir haben erfolgreich neue Technologien entwickelt, um die Herausforderungen, die sich daraus ergeben, zu meistern und passen diese ständig neuen Anforderungen an.

In dem Maße wie Zuschauer ihre Freiheiten immer mehr nutzen, wie, wann und wo sie fernsehen, nimmt auch die Bedeutung der Methoden zu, die über Plattformen und Geräte hinweg zuverlässig vergleichbare Daten erheben können.

Unsere Entwicklungsarbeit basiert auf jahrerlanger Erfahrung mit TV-Monitoring-Systemen auf der ganzen Welt. Wir messen Daten zum TV- und Bewegtbild-Konsum von England bis nach Island und Südafrika, von Brasilien und China bis nach Neuseeland.  

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State-of-the-Art-Technologie

Unsere Technologien zur Kanalerkennung und unsere Analysesoftware liefern ein exaktes Bild davon, welche Sendungen und Formate von Zuschauern gesehen werden. Rückkanal-Daten, unter anderem von Set-Top-Boxen, werden genutzt, um ein umfassendes Bild über die Sehgewohnheiten zu ermitteln und ein genaues Monitoring zu aktuellen Anlässen zu gewährleisten.

In die Zukunft investieren

2005 war Kantar Media das weltweit erste Unternehmen, das Rückkanal-Daten für das Monitoring genutzt hat. Heute betreiben wir diese Dienste in Afrika, Amerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum und setzen weltweit mit dem PeopleMeter mehr als mehr als 100.000 Set-Top-Boxen ein, um Zuschauerdaten zu erheben. Das PeopleMeter kam zum ersten Mal vor 30 Jahren zum Einsatz und wurde seitdem immer an die aktuellen Anforderungen angepasst. Es ist das zuverlässige Herzstück unserer Publikumsmessung.

Mit Blick auf die Zukunft werden wir als weltweit führendes Unternehmen die Publikumsmessung auch weiterhin  an die die sich verändernden Technologien und Fernsehgewohnheiten ausrichten. 

So haben wir zum Beispiel Online-PeopleMeter auf den Tablets und Computern von Testpersonen installiert, um auch die TV-Nutzung auf diesen Geräten zu messen. Unsere hochentwickelte Monitoringtechnologie lässt sich dafür in die Webplayer von Sendeanstalten einbetten.